Vorstand

Dr. med. Bernhard Rappert

Geschäftsführender Vorsitzender. Arzt für Innere Medizin & Kardiologie mit Praxis in Leverkusen.
In Würzburg geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur Studium der Medizin in Würzburg und Berlin. 1982 -1984 als Arzt des Freundeskreis Indianerhilfe e.V. im Projekt Puerto Inca in Peru. Aus dem "Hobby", der Beschäftigung mit den indigenen Völkern ist längst eine anspruchsvolle Beschäftigung geworden.  
"Bei den regelmäßigen Supervisionsreisen fällt es mir manchmal schwer, von unserer Medizin in Deutschland, auf die Arbeit und die Bedürfnisse in den entlegensten Winkeln Perus umzuschalten. Aber wir leben wir in einer Welt! Und es geht uns alle an, was mit den Menschen in dieser Welt geschieht."
   
Maria Andrade de Schultze
(schwerpunktmäßig zuständig für die Arbeit am Rio Pachitea)
Als gebürtige Peruanerin lernte sie das Leben der Indigenas erst über Umwege kennen. Zusammen mit ihrem Mann Christoph Schultze war sie für den FKI am Rio Pachitea tätig. Aktuell lebt und arbeitet sie in Berlin
   
Dr. Werner Fleck
(schwerpunktmäßig zuständig für die Arbeit am Rio Pichis)
Aus Lindau am Bodensee hat mich die ZVS zum Medizinstudium nach Giessen verschlagen. Jetzt wohnen wir in Wettenberg und ich bin als FA für Allgemeinmedizin in Giessen tätig. Mit meiner Frau Sabine Fink (Gynäkologin) und unseren 3 Kindern waren wir 1988/89 in Cahuapanas am Rio Pichis aktiv. Besonders das Projekt am Rio Pichis und die Arbeit mit den Ashanincas gehören nun zu meinen Zuständigkeiten.Seit 1995 begleiten und initiieren wir die bilingualen Schulen (Spanisch und Ashaninca) am Rio Pichis und seinen Zuflüssen. Jährliche Supervisionsreisen und der Ausbildungskurs der Promotoren, Kontakt zu den lokalen Gesundheits- und Erziehungsbehörden gehören ebenso zu meinen Aufgaben wie Vorträge in Schulen und Kirchengemeinden in Deutschland.
   
Prof. Dr. Dr. h.c. Ina Rösing
Direktorin des Instituts für Kulturanthropologie am Universitätsklinikum Ulm

Seit 25 Jahren untersucht sie Religion, Ritual und Alltag der Quechua-sprachigen Indigenas der Kallawaya-Region in den Hochanden Boliviens. Seit 1994 untersucht sie die schamanistischen Heilungsweisen im Himalaya und studiert die Beziehungen von Buddhismus und Schamanismus.

http://www.uni-ulm.de/kua/

Ihre Forschung wurde mit mehreren Wissenschaftspreisen ausgezeichnet. Ihre zahlreichen Publikationen sind Standardwerke geworden und sind wegweisend für die ernsthafte Beschäftigung mit Religion und Ritualen in den Anden. Seit 20 Jahren steht Ina Rösing dem Vorstand des Freundeskreises Indianerhilfe e.V. mit Rat und Tat zur Seite.

 

   
Dr. Andreas Langeheinecke.
Im Vorstand des FKI ist er für das Projekt am Rio Chambira,Peru, zuständig.
Er ist Chefarzt der Medizinischen Klinik I - Gastroenterologie und Infektiologie  - in Bad Kissingen
   
Dr. phil. Nikolai Plößer

Personalreferent. Geb. 1979 in Berlin. An der Universität zu Köln abgeschlossenes Magisterstudium der Philosophie, Deutschen Philologie und Klassischen Literaturwissenschaften und Promotion in Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal. Hauptberuflich an der Uni Wuppertal als Dozent für Praktische Philosophie sowie als Projektkoordinator des Studiums für Geflüchtete "In Touch - Wuppertal" tätig.

1982-1984 als Sohn des damaligen FKI-Teams Heidrun Plößer und Dr. Bernhard Rappert am Rio Pachitea mit der Indianerhilfe gewissermaßen „aufgewachsen“, kümmere ich mich heute um die Redaktion der Mitteilungen und den Kontakt zu Bewerbern auf vom Freundeskreis ausgeschriebene Stellen.

   
Hans Hermann Schneider
Jahrgang 1951, Studiendirektor i.R., vorher 36 Jahre lang  an der Albert-Schweitzer-Schule, einem Gymnasium in Kassel, mit den Unterrichtsfächem Mathematik, Physik und Informatik, zuletzte Fachbereichsleiter für das mathematisch-naturwissenschaftliche Aufgabenfeld, seit 1974 glücklich verheiratet, 2 erwachsene Söhne, 4 Enkel

Das Engagement für die Arbeit des FKI habe ich an meiner Schule schon vorgefunden, als ich 1978 dort mit meiner Tätigkeit begann. Von 1990 bis 2013 hatte ich mit der Organisation unserer alljährlichen Spendenaktion, früher für Santa Ana Nichi, jetzt für die Arbeit am Rio Pachitea zu tun und wurde dabei von einigen treuen Kolleginnen und Kollegen, einigen Müttern aus der EItemschaft und von der Schulleitung maßgeblich unterstützt. Viele Jahre war ich neben Herrn Erhart zweiter Kassenprüfer des FKI und wurde im Jahre 1998 nach dem Ausscheiden von Pfarrer Jochen Pitsch Schriftführer des Vereins. 2014 habe ich die Arbeit als Schulkontaktmann an meinen Kollegen Peter Riehl übergeben, der 2014 durch Zuwahl in den Vorstand gewählt wurde. Die Schriftführertätigkeit im Vorstand des FKI übe ich weiterhin aus.

 

 
   
Peter Riehl
Studiendirektor an der Albert-Schweitzer-Schule Kassel und dort zuständig für die alljährliche Spendenaktion "RiPa", mit der die Arbeit des FKI seit vielen Jahren unterstützt wird.

Wer nachsehen möchte, hier ist die Internet-Adresse:
http://ass-kassel.webnode.com/soziales-lernen/rio-pachitea/


   

 

Albrecht Trautmann
(Schatzmeister)
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler mit Schwerpunkt ländliche und landwirtschaftliche Entwicklung. Seit über 30 Jahren bin ich in der Entwicklungszusammenarbeit tätig als Gutachter, Berater und Projektleiter mit Erfahrungen vornehmlich in Afrika südlich der Sahara, Ostasien und auch Osteuropa.

Interessens- und Arbeitsschwerpunkte sind die Selbsthilfeförderung in vielen Lebensbereichen von einfachen bis komplexen kooperativen Organisationsformen in der landwirtschaftlichen Erzeugung und Vermarktung, weiterhin die landwirtschaftliche berufliche Bildung, soziale und wirtschaftliche Fragen betrieblicher Entwicklung in Landwirtschaft und Kleingewerbe sowie die ökologische Landwirtschaft.

Meine Mitarbeit im Freundeskreis Indianerhilfe e.V. begann 2005: für die Projekte des Freundeskreises wollen wir außer von privaten Spendern möglichst auch Zuschüsse von staatlichen und nichtstaatlichen Geber-Institutionen gewinnen.

 

   

Dr. Malte Bräutigam 

Geboren 1972 in München, Medizinstudium TU München, Tropenkurs am Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg, Arbeit für den FKI e.V. in den Jahren 2005-2007 im Projekt am Rio Chambira zusammen mit meiner Frau Eva Ackermann (Gynäkologin). Nach dem Aufenthalt in Peru hat es uns nach Neuburg an der Donau in Bayern verschlagen, wir haben zwei Kinder. Seit  2012 bin ich als Kinderarzt in einer Gemeinschaftspraxis in Eichstätt tätig.