Über uns

Der Freundeskreis Indianerhilfe e.V. (FKI, Nachfolgeorganisation der „Deutschen Hilfe für das Amazonas-Hospital Albert Schweitzer) arbeitet seit 1958 und unterstützt die Not leidenden indigenen Völker und Mestizen in Mexiko, den Amazonas-Wäldern Perus und im Hochland von Bolivien.   

Der FKI ist ein gemeinnütziger Verein, der sich laut Satzung der Aufgabe verschrieben hat, der indigenen Bevölkerung Lateinamerikas in ihren Bemühungen um eine Bewahrung ihrer Kulturen beizustehen.
Seine von konfessionell-religiösen und parteipolitisch-ideologischen Vorstellungen freie Arbeit wird allein getragen vom Engagement seiner Mitglieder und Spender. Der Vorstand arbeitet absolut ehrenamtlich, die Verwaltungskosten sind somit sehr gering. In Europa informieren wir in Schulen, in kirchlichen und in privaten Einrichtungen über die Probleme der Indianer. Wir machen Ihre schwierige Lage deutlich und stellen Möglichkeiten der Hilfe vor. In öffentlichen Aktionen (Schuhputzen, Verkaufs- und Infostände, Veranstaltungen in Schulen etc.) werben für unsere „Hilfe zur Selbsthilfe“.


Wir brauchen Ihre Unterstützung für unsere Projekte!
Wir benötigen ihre praktische ehrenamtliche Mitarbeit (Verbreitung unseres Anliegens in der Öffentlichkeit, bei Freunden, Bekannten, in Ihrem Arbeitsumfeld). Gerne sind wir hierbei mit Informationsmaterial behilflich.   

Die Projekte brauchen Ihre finanzielle Hilfe – dringender denn je!

Unsere Spendenmöglichkeiten finden Sie hier.





Gemeinnützig, nachhaltig, ökologisch, partnerschaftlich, sozial, zukunftsweisend, zuverlässig, anerkannt als "vorbildliche Initiative" vom "Club of Rome" und insbesondere auch von den Indigenen, für die wir uns engagieren - der Freundeskreis Indianerhilfe e.V.


Warum macht Ihr diese Arbeit? Was soll das mit den "Promotoren"? Das Bild ist aus "meiner" Zeit als aktiver Arzt vor Ort am Rio Pachitea. Es sind die Augen eines sterbenden Kindes, verstorben nicht an einer schweren angeborenen Krankheit, sondern an einer Durchfallerkrankung! Weil der Durchfall "ausgetrocknet" werden sollte, ist es letztlich verdurstet. Es brauchte eigentlich keinen Arzt, ein Mensch mit etwas mehr Wissen über solche Erkrankungen hätte ausgereicht! Ein "Promotor de salud" ist so ein Mensch!
Dr. Bernhard Rappert
Und weil es immer noch passiert, auch im Jahr 2010...
Unsere Arbeit geht weiter, jetzt noch tiefer im Urwald bei den Urarinas. Hier konnte unsere Krankenschwester Paulina nicht mehr helfen - nur etwas Trost spenden. Aber das Promotoren Prinzip ist weiter sinnvoll und trägt Früchte...