Apolobamba

Konzentrierte Hilfe für kommunale Projekte, individuelle Hilfe in existenziellen Krisen.


Bolivien, Apolobamba Kordillere, Kallawaya Region. In der Provinz Bautista Saavedra leben ca. 9000 Einwohner, davon sind ungefähr 95 Prozent Indianer. Sie leben von Ackerbau und Viehzucht (Lamas- und Alpakas).



Die Hilfe des FKI umfasst:

  • Kleine Dorfhilfen (z.B. den Bau von Dorfgemeinschaftshäusern). Die Projekte werden aus den indianischen Dorfversammlungen heraus entwickelt und in Gemeinschaftsarbeit realisiert. Der FKI stellt nur die Materialien (Baumaterial, Wegewerkzeug usw.) zur Verfügung, die Arbeit leisten die Indianer selbst.
  • die vom FKI koordinierte (aber nicht finanzierte) Familien-, Not- und Katastrophenhilfe unterstützt Waisen, sorgt für Rehabilitation nach schweren Unfällen, gibt Hilfe für Alte, für Blindenfamilien, uvm.

Geleitet wird dieses Projekt von Prof. Dr. Dr. h.c. Ina Rösing, Institut für transkulturelle Forschung e.V. Sie kennt die Region aus über 25-jähriger Forschung und spricht die Indianersprache Quechua.

Spenden-Konten

Die Überweisung ist auf zwei Spendenkonten möglich:

Für Dorfprojekte:

Freundeskreis Indianerhilfe e.V.
Commerzbank Göttingen (BLZ 260 400 30).
Konto-Nr. 6 160 600
IBAN: DE90 2604 0030 0616 0600 00
BIC: COBADEFFXXX
(Spendenbescheinigung)

Für die Apolobamba-Familien-Not- und Katastrophenhilfe:

Sonderkonto "Apolobamba-Familien-Not- und Katastrophenhilfe"
Prof. Dr. Dr. h.c. Ina Rösing
Postbank Stuttgart (BLZ 600 100 70),
Konto-Nr. 9379-708
IBAN: DE83 6001 0070 0009 3797 08
BIC: PBNKDEFF
(keine Spendenbescheinigung)

Adresse:

Prof. Dr. Dr. h.c. Ina Rösing, Institut für Transkulturelle Forschung, Postfach 13 40, 89203 Neu-Ulm.