10.09.2011

Supervision am Pichis 2011 (Werner Fink)

In der Zeit vom 13.4. bis zum 25.4. waren Sabine Fink und Werner Fleck auf Supervision der Arbeit am Rio Pichis unterwegs. Die beiden Ärzte waren mit ihren Kindern ‒ darunter auch Nicolas Fink, der mit seiner Freundin Marie Gobrecht zuletzt am Chambira aktiv gewesen ist ‒ einst selbst in Cahuapanas für den FKI engagiert.


Der Reiseverlauf:

Morgens fliegen wir in Frankfurt ab, schon nachmittags von Lima aus weiter und sind abends bereits in Pucallpa. Wir packen das  Gepäck um und am nächsten Tag geht es in einem Pickup nach Cahuapanas. Trotz der Überschwemmungen im Januar und der heftigen Regenfälle ist die Straße in einem guten Zustand, sodass wir nach 6 Stunden Fahrt bereits ankommen. Im Vergleich zu den Vorjahren ist das ein geradezu unglaubliches Tempo. Wir treffen uns in Cahuapanas mit Breni und Adamo von der ACSE[1], der Promotoren- und Lehrervereinigung am Pichis. Wir schlafen in der Posta und haben viel Zeit, mit der Krankenschwester Nancy zu sprechen. Vor über 25 Jahren hat sie mit der Ausbildung beim FKI angefangen und war zu unserer Zeit (1988/89) eine tragende Stütze der Arbeit. Seit Jahren ist sie im Mikrored[2] Cahuapanas tätig.

Wir fahren dann mit Breni und Adamo den Pichis hinaus und besuchen die Dörfer Milagro Zungaroyali, Amambay und Carachama. Dann geht es weiter den Fluss Anacayali hoch bis  nach Florida. Im zweiten Teil unserer Reise besuchen wir die Dörfer am Neguachi und Nazarategui, wobei wir mit einen Abstecher in den Azupizu machen.In Pto. Bermudez führen wir Gespräche mit der CRED (Erziehungsministerium) und dem Centro de salud (Gesundheitsministerium). Am 23.4 holt die SAM[3] uns in Bermudez ab und dann sind wir wieder in Pucallpa-Lima.

Gesundheitswesen:

Das staatliche Gesundheitsnetz ist am Pichis dichter und präsenter geworden. In Kürze soll das Mikrored Cahuapanas zur Puesta de Salud aufgewertet werden und bekommt einen Arzt. Im Rahmen der Höherstufung wird dann La Vina am Apurucayali zum Mikrored aufsteigen, d.h. das Gesundheitsministerium macht aus Cahuapanas wieder eine Klinik, wie sie schon in den Zeiten von 1972 bis 1989 bestanden hat. Manche Prozesse brauchen eben Zeit.

Die Besuche der Krankenschwestern und Krankenpfleger finden doch sehr regelmäßig statt und die medikamentöse Versorgung ist ausreichend. Unsere Promotoren erfüllen den Status des niederschwelligen Angebots in den Dörfern (erste Hilfe und Überwachung chronischer Erkrankungen wie Tuberkulose, Leishmaniose, etc). Sicherlich knirscht es ab und zu im Getriebe, aber im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die Mission im Gesundheitssektor erfüllt ist. Das gilt zumindest in den flussnahen Dörfern, die vom FKI betreut wurden.

Die Dorfmitglieder sind zu fast 100 % krankenversichert, wenn sie die entsprechenden Anträge ausfüllen, was mit Hilfe der Lehrer ganz gut klappt. Da die staatlichen Medikamente frei sind, sind die Dorfbotiquines[4] etwas ausgezehrt, aber bieten je nach Ausbildungsstand des Promotors ein breites Spektrum. Was nach wie vor sehr nachgefragt ist, sind die Ausbildungskurse. Dies ist auch ein wichtiges Thema im Gespräch mit dem Centro de Salud in Bermudez. Wir haben schon den Eindruck, dass die Leute mit der medizinischen Versorgung zufrieden sind, was sich auch darin zeigt, dass wir nicht so viele Patienten sehen, wie bei früheren Reisen. Kompliziertere Fälle werden uns schon vorgestellt: eine Patientin mit Epilepsie, ein unklarer Muskelschwund, ansonsten viele mit Rücken-und Gelenkschmerzen.

Auf der Flussfahrt ist dieses Mal neben Breni und Adamo der langjährige Promotor Manuel Puniro dabei, der mit neuem Dentalwerkzeug den Patienten die Zähne zieht. Der Dentist Daniel vom Centro de Salud ist kurzfristig abgesprungen, da er nach Oxapampa geschickt wurde, was er selbst sehr bedauerte.

Yolanda berichtet uns über die Situation am Apurucayali. Ihr Sohn, der vor 2 Jahren bei einem Autounfall schwer verletzt wurde, ist 2010 verstorben. An diesem Leid hatte sie schwer zu tragen. Victor Cuno arbeitet inzwischen als Promotor in Letitia, die staatliche Posta in La Vina ist gut und regelmäßig besetzt. Der gut ausgebildete Promotor Cesar ist an einem Hirntumor erkrankt und nicht mehr arbeitsfähig. Das ist ein großer Verlust für die Gemeinde Belen. In Puerto Davis wird eine Posta de Salud entstehen, die für den oberen Bereich des Flusses zuständig sein wird (San Luis, Siette Hermanos, etc).

Wir haben chirurgisches Material und Dentalwerkzeug dabei, das wir als Spenden von Kollegen hier in Deutschland erhalten hatten. Wir verteilen es nach Kenntnisstand der Promotoren und es besteht immer wieder großer Bedarf. Der nächste Ausbildungskurs im August 2012 wird auch eine Einheit über das Nähen von Wunden beinhalten. Diese Kurse sind nach wie vor begehrte Ausbildungsmöglichkeiten, darum einigen wir uns auf eine Teilnehmerbegrenzung: nur die Promotoren dürfen daran teilnehmen, die eine Constancia[5] der Gemeinde mitbringen. Das war beim letzten Kurs auch schon so und wurde von Elias aus San Jorge kontrolliert. Die Durchführung liegt diesmal mehr in den Händen des Centro de Salud unter Mitwirkung der ACSE, das dürfte zu einem strukturierteren Ablauf führen. Beto zeigt uns auch das neue Manual für die Agentes Comunitarios[6], das vom Gesundheitsministerium herausgegeben ist. Als wir darin herumblättern, fällt uns auf, dass die Zielgruppen die Küste und das Hochland sind. Die Bedingungen in der Selva sind darin nicht wiedergegeben. Darauf angesprochen meint Beto: Oh, das müssen wir dann wohl noch mal überarbeiten…

Ultraschallgerät:

Das hier vom FKI gespendete High-Tech-Gerät funktioniert immer noch einwandfrei (Leider ist diese Meldung mittlerweile überholt, der FKI bemüht sich um Instandsetzung; Anm. d. Red.). Die Batterien halten nicht mehr lange durch, aber nach 6 Jahren ist das auch völlig normal. Von allen Seiten wird das Gerät gelobt und betont, wie viele Leben es durch eine rechtzeitige Diagnostik gerettet hat. Die Krankenschwester Raquel, die für den FKI am Chambira gearbeitet hat, meinte, so ein Gerät bräuchten die Ärzte am Chambira auch. Sie fühlt sich noch sehr der Arbeit dort verbunden.

Beto berichtet, dass das Centro de Salud Bermudez zum Hospital ausgebaut wird. Hinter dem Centro wird ein 3-Stöckiger Bau entstehen. Im Juli ist die Grundsteinlegung und im nächsten Frühjahr soll es bezugsfertig sein. Das alte Centro de Salud wird dann abgerissen.

Es zeigt sich, dass die Zusammenarbeit mit dem Centro de Salud in Puerto Bermudez gut funktioniert, und dass die Gemeindemitglieder auch der weiter entfernt liegenden Dörfer jederzeit eine Anlaufstelle dort haben. Für Manuel Puniro aus San Fausto stellen wir ein Zeugnis aus, dass er seit 1977 bis heute als Promotor für die Gemeinde arbeitet, Zähne zieht, den Botiquin mit den Medikamenten verwaltet und eine verlässliche Säule der medizinischen Versorgung darstellt. Der FKI hat ihn ausgebildet, seine Arbeit supervisioniert und Manuel ist auch dem Freundeskreis dankbar, dass ihm solch eine Möglichkeit geboten wurde.

Das Mikrored Cahuapanas ist gut ausgerüstet. Es verfügt über zwei Kühlschränke, wobei nur einer angeschlossen ist und der andere erst noch einmal umgebaut werden soll. Es gibt Zentrifugen, zwei komplett eingerichtete PC-Arbeitsplätzen mit Drucker, die aber nicht richtig funktionieren, da Strom über das Solarpanel nur gelegentlich da ist. Laboranalysegeräte stehen unausgepackt herum, außerdem zwei Bootsmotoren und ein Motorrad. Ein Spruchfunkgerät steht zur Verfügung, wie auch in anderen staatlichen Puesta de Salud. Die Kommunikation hat sich verbessert. Über das Mikrored werden Nahrungsmittelspenden wie Soja, Öl und Vitaminkekse verteilt. Nancy steht dieser Aktion sehr kritisch gegenüber. Die Leute bauen weniger Yuka und Bananen an, und ‒ vor allem am Apurucayali und am Alto Lorencillo – mehr Koka. Das führt dazu, dass die Ernährungslage schlechter wird. Es ist ein sehr vertrackter Wirtschaftskreislauf. Ein Alternativprodukt für die Gemeinden gibt es kaum. Palmherzen und Ananas scheitern am Transport, für Sacha Inchi findet sich kein Aufkäufer. Es bleiben Kakao und Ajote, deren Preis sehr schwankt und deren Anbau mit großem Arbeitsaufwand verbunden ist.

Überschwemmungen:

In den ersten Januartagen 2011 wurden der Anacayali und der Pichis von heftigen Regenfällen heimgesucht. In 48 Stunden sind in 4 Wellen die Wasserstände immer mehr gestiegen, sodass sie letztendlich bei 20 m über normal anlangten. Eine Woche blieb das Wasser stehen, dann ist es langsam abgelaufen. Durch das verzögerte Ansteigen ist nur eine Frau in Bermudez ertrunken, viele konnten sich rechtzeitig in höhere Abschnitte retten. Viele Hühner sind in den Fluten verendet, wie auch andere Haustiere (Schweine und Kühe). Wir haben in Amambay und Carachama dramatische Geschichten gehört. Eine Woche später kamen einige Soldaten und haben Zelte und Plastikplanen verteilt. Das Dorf Carachama erhielt 2 Zelte und 2 Feldbetten, Amambay 1 Zelt. Auch 3 Monate später sieht man noch viele Plastikplanen über zerstörten Hütten. Boote und Werkzeuge wurden weggespült,  Arzneimittel, Schulbücher und Hausrat sind unbrauchbar. In Zungaroyali stand das Wasser in der Höhe des Basketballkorbes[7] auf dem Schulsportplatz. Die Gemeinde Florida, die hoch über einer Flussschleife liegt, wurde zur Insel, da sich das Wasser den direkten Weg suchte, wobei es die Primarschule mit sich riss. Die Betonstufen in Amambay hat es unterspült und sie liegen zerbrochen herum. Das Haus von Manuel in San Fausto stand im 45° Winkel und konnte mit Seilen wieder aufgerichtet werden. Der Aufgang zum Haus mit den Lehmstufen ist unter einer Unmenge weißen Sandes verschwunden.

Nach dem Wasser kam das Aufräumen. Riesige Mengen Sand und Schlamm bedeckten die Landschaft. Die Yuka und die Bananen, die überschwemmt waren, faulten, der Reis wurde weggespült und der Mais war nicht mehr zu gebrauchen. Die Flussränder sind noch immer gesäumt von unzähligen entwurzelten Bäumen, die die Fahrrinne verlegen. Als wir den Fluss hochfahren, sehen wir hoch in den Bäumen noch das Treibholz hängen und bekommen so eine Ahnung, wie hoch das Wasser damals gestanden haben muss. Auch die Alten können sich nicht an eine solche Flut erinnern. Zu den Ursachen lässt sich viel spekulieren. Ist es der Klimawandel, sind es die abgeholzten Ufer oder die größeren Agrarflächen?

Schulen:

Wir haben die Schulen, die vom FKI mit einem Lehrer unterstützt werden, besucht: Centro Union, Capello, La Florida de Anacayali und Florida (Neguachi). Das Dorf Ampini liegt zu weit abseits, als dass wir es hätten besuchen können. So kommt  der Lehrer mit einer Abordnung von Eltern und Schülern nach 3-tägiger Wanderung nach Huacamayo, um uns zu begrüßen. Es gäbe noch einen kürzeren Weg über 10 Stunden, aber der Weg ist sehr steil und gefährlich. Wegen der Kinder hat man den Umweg gewählt. Dabei haben sie einige 6-jährige Kinder in einem anderen Dorf zurückgelassen, wegen Erschöpfung. In einem späteren Gespräch stellt sich heraus, dass einige Eltern Angst hatten, wir würden die Kinder nach Deutschland mitnehmen!! Wir haben keine Idee, woher diese Sorge der Eltern kommt?!? Selbst in dieser Großregion Perus, in der wir schon so lange aktiv sind, bleiben völlige Missverständnisse unserer Absichten bei Einzelnen mitunter nicht aus.

Die Gemeinden sind ausgesprochen froh darüber, dass wir die Schulen unterstützen und tragen selbst auch einen großen Teil dazu bei, dass das funktioniert. In Centro Union hat die Gemeinde eine Chacra[8] für einen Schulgarten zur Verfügung gestellt, den wir besuchen. Dort wachsen vier verschiedene Sorten Bananen, Papaya und Yuka. Dies wird benutzt für die Schulspeisung, die Ernährung des Lehrers und auch die Einnahmen durch Verkauf der Überschüsse kommen der Schule zugute.

In Capello führen die Kinder ein Theaterstück auf, deren Handlung uns etwas erschrickt:

Eine Frau wird von jemand angesprochen, sie solle mit ein paar anderen Frauen bei der Ernte helfen. Sie spricht einige Frauen an und sie gehen dann auf ein Feld zur Ernte. Sie pflücken Coca- Blätter. Dann kommen Männer mit Gewehren und erschießen die Frauen eine nach der anderen. Die Männer mit den Gewehren verschwinden wieder und zurück bleiben die toten Frauen auf der Bühne. Auf Nachfragen wird uns bestätigt, das sei so passiert. Aber wer waren die Männer? Militär? Senderisten? Achselzucken. Neben den Liedern und Geschichten über Kolibri und Nawiriri wirkt das irritierend.

Der Spanischkurs der 7 und 8. Klasse der Schule Gleiberger Land hat eine Heft zusammengestellt mit Texten und Fragen, ergänzt durch Bilder und Fotos, die den Schulalltag hier in Deutschland darstellen. Dieses Heft haben wir Breni übergeben und es besteht ein großes Interesse der Schüler und der Eltern in Peru, wie die Schulen hier aussehen. Die Schüler vom Centro Union und von Capello haben uns kleine Geschenke mitgegeben, die wir am 1. Juni den Schülern hier im Rahmen einer Informationsstunde überreichen.  Auf diesem Wege möchten wir uns auch bei Frau Maria Krenig bedanken, die mit so viel Engagement die Schüler zur Gestaltung des Heftes motiviert hat. Wir wünschen uns, dass daraus ein länger andauernder Kontakt und eine Unterstützung für die Schulen in Peru erwachsen.

Wir treffen uns mit Sr. Echevarria von der CRED (Erziehungsministerium), der sich sehr interessiert und umsichtig in seiner Arbeit zeigt. Er übergibt uns die Pläne, wie viele Schulen es im Bezirk Bermudez gibt, wie viele Privatschulen, etc. Der Bedarf an Primarschulen ist fast gedeckt, der Beitrag des FKI wird hoch geschätzt. Inzwischen sind 13 Schulen, die vom FKI unterstützt wurden, nationalisiert. Die CRED unterstützt unsere Bildungsangebote sehr mit didaktischem Material aus eigenen Beständen, sofern etwas übrig bleibt, was häufig so ist.

Die Diskussion geht nun darum, ob wir auch im Sekundarschulbereich einsteigen wollen. Der FKI hat ein Jahr lang einen Lehrer der Sekundarschule in Buenaventura unterstützt, die Schule gibt es auch weiter. Sr. Echevarria empfiehlt uns, eher in den Initialbereich einzusteigen, wie am Chambira. Das heißt in den Vorschulbereich, damit die Kinder besser vorbereitet in den Primarbereich eintreten können. Wir halten das für durchaus sinnvoll, müssten das aber genau mit den Gemeinden absprechen. Es ginge dabei nicht um einen Kindergarten im Sinne einer Kinderbetreuungsstätte, sondern eher um eine Vorschule, um den Start in die Primarklasse zu erleichtern.

Auch auf diesem Felde scheint sich unsere ’Mission’ zu erfüllen.

ACSE:

Die Organisation ist noch geteilt in mittleren und oberen Pichis. Im November 2011 muss eine Erneuerung der Anerkennung notariell eingeleitet werden. Dabei haben wir diskutiert, die beiden Organisationen zusammenzulegen, sprich: die Verwaltung zu erleichtern. Adamo und Breni bemühen sich sehr und erfolgreich, ihre Arbeit innerhalb der ACSE ordentlich zu machen. Die Gehälter an die Lehrer werden pünktlich und komplett ausgezahlt.

In Bermudez entsteht an der Strasse nach Pucallpa eine neue Urbanisation (Las Lomas). Dort hat sich die ACSE zwei Grundstücke eintragen lassen für 160 NS (40 Euro). Dort soll ein Büro und Albuerge entstehen. Die Hütten im traditionellen Stil stehen schon, und die Yuka ist auch schon angepflanzt. Sie wächst gut. Nebenan ist ein neues Büro des Umweltministeriums; eine ganz gute Nachbarschaft also. Es gibt auch ein Projekt mit Kakao und Ajote, das von zwei Ingenieuren begleitet wird. Das Geld soll aus einem Staatsfond kommen. Auf Nachfrage, warum sie nicht ein Projekt mit Sacha Inchi machen, sagen sie, es gäbe zu wenige Ölmühlen, die das abnähmen. Schade.


Zusammenfassung:

Das peruanische Gesundheitswesen hat in der Region eine deutlich bessere Repräsentanz als früher und besucht die Dörfer auch zuverlässig. Die Medikamentenversorgung ist adäquat und das Versicherungssystem hat sich verbessert. Darin ist ein Fortschritt im Vergleich zu früher zu sehen. Das niederschwelligste Versorgungssystem (Agentes Comunitarios) hat noch Lücken, insofern sind die Fortbildungen für diese Gruppe noch notwendig und sinnvoll. Im Bereich der Schulen haben wir gute Fortschritte erreicht und die Zusammenarbeit mit dem Ministerium klappt gut. Zum Beispiel hat die CRED einen Aushilfslehrer für die Zeit der Supervisionsfahrt von Breni und Adamo bereitgestellt. Zu diskutieren ist, inwieweit wir in den Initialbereich (Vorschule) einsteigen wollen. Formal wird sich nicht viel an den 5 Lehrer-Plätzen, die wir zurzeit finanzieren, ändern.


[1] Vereinigung der Gemeindearbeiter für Gesundheit und Bildung

[2] Kleinstklinik im Unterschied zu einem größeren Centro de Salud

[3] SAM ‒ South American Mission. Sie haben in Pucallpa eine Station mit kleinem Wasserflugzeug.

[4] Dorfapotheken

[5] Bescheinigung der Gemeinde über ihre erfolgreiche Arbeit

[6] Gemeindehelfer

[7] Regelgemäß eine Höhe von 3,05m

[8] Anbaufeld

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