29.12.2011

Einen guten Rutsch!

"Es soll lange nicht mehr solch ein Hochwasser gegeben haben."

(Louise Thora-Rech, Ärztin am Chambira)

Wasser unter TucunaréWünschte sich unser Team am Chambira im November noch eine ›Handbreit Wasser unter’m Kiel‹ (eine halbe wäre schon ein Anfang gewesen), steht der Fluss der Klinik im Dezember bis zum Hals. Der Hühnerstall wurde zum Feuchtbiotop und unsere Ärztin musste auch die Meerschweinchen umquartieren, die in Peru gerne einmal gegessen werden. (Siehe auch im "Buschfunk")

Die Nachrichten vom Fluss klingen pittoresk, vielleicht
Bei Niedrigwasser war ein Holzfällertrupp vor der Klinik gestrandet.mitunter lustig, aber vor Ort gehen mit jedem extremen Wasserstand erhebliche logistische Probleme einher – und Gesundheitsrisiken. Im aktuellen Fall des Hochwassers erhöht sich die Gefahr von Schlangenbissen, da die Tiere ihre Verstecke verlassen und sich auf die Suche nach trockenen Plätzen begeben. Eine Schlange im feuchten Gras ist schwer zu entdecken. Wer auf sie tritt, wird schnell gebissen. Insbesondere Kinder können so tödliche Verletzungen davontragen. Aber wir starten auch...

...mit guten Nachrichten ins Neue Jahr!

Dem Freundeskreis ist es gelungen, 2011 mehr an Spenden einzuwerben, als in den Projekten an Geld akut verbraucht wurde! Das ist - angesichts der Wirtschaftskrise und in Anbetracht langsam dahinschmelzender Rücklagen - ein großartiges Ergebnis! Wir hoffen auf ein noch besseres Jahr 2012 und wünschen Ihnen allen einen guten Rutsch!

Ein herzliches Dankeschön an alle Spender und Unterstützer!

Ihr FKI-Vorstand

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